... mit den Einschränkungen der Mädchen-Angebote in der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendhilfe aufgrund der Corona-Pandemie. Jetzt erstmal bis 04.05.20, aber auch darüberhinaus wird Vieles noch geschlossen bleiben.
Für den Arbeitskreis Mädchenarbeit der Stadt Gießen bedeutet dies, dass unser gemeinsames Essen am 04.05.20 ausfällt sowie der gemeinsame Fachtag mit den Kollegen aus dem Arbeitskreis Jungenarbeit der Stadt am 08.05.20.
Montag, 27. April 2020
Montag, 16. März 2020
Ausfall von Angeboten und Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verzögern, wurden von den Einrichtungen des Arbeitskreises "Mädchenarbeit der Stadt Gießen" die folgenden Maßnahmen getroffen:
Abteilung Kinder- und Jugendförderung der Stadt Gießen
Alle Angebote des Jugendbildungswerks, der Aufsuchenden Jugendsozialarbeit, der Jugendpflege, des Jugendschutzes und des Jugend- und Kulturzentrums Jokus wie Seminare, Workshops, Fortbildungen, Bildungsurlaube und offene Angebote wie Cafés, HipHop und Töpfern fallen bis einschließlich 19.April 2020 aus.
Jugendtreffs und GWA des Diakonischen Werkes
Die Angebote der Jungendtreffs und der GWA des Diakonischen Werkes Gießen finden zunächst bis zum 19. April 2020 nicht statt.
Wildwasser Gießen e.V.
Die Einzelberatung
findet weiterhin statt, sofern die Ratsuchenden keine einschlägigen Krankheitssymptome
haben. Auf Wunsch wird ersatzweise auch gern telefonische Beratung angeboten
oder es werden individuelle Vereinbarungen mit den Ratsuchenden getroffen. Falls sich daran etwas ändern sollte, wird der aktuelle Stand über die Homepage mitgeteilt.
Dienstag, 22. Oktober 2019
Veranstaltungshinweis 24.10.19 - Podiumsdiskussion: Autoritäre Populisten gegen Gender: Trump, Bolsonaro und die AFD
"Autoritäre Populisten gegen Gender: Trump, Bolsonaro und die AFD"
Die Podiumsdiskussion findet am 24. Oktober um 18 Uhr c.t. in der Aula der Justus-Liebig-Universität (Hauptgebäude), Ludwigstraße statt. Die Referierenden sind Dr. Dinah Leschzyk (ZMI-Sektion Medien und Gender), Prof. Dorothée de Nève (stellvertretende Geschäftsführende Direktorin des ZMI) und Prof. Greta Olson (ZMI-Sektion Medien und Gender). Autoritäre Populisten erfahren in vielen Ländern wachsenden Zuspruch durch die Wahlbevölkerung. Staaten von weltpolitisch zentraler Bedeutung wie die USA und Brasilien werden mit Donald Trump und Jair Bolsonaro inzwischen von autoritären Populisten regiert. Auch in Europa wird mit Ungarn durch die langjährige Regierung Victor Orbans ein Land durch die Herrschaft eines autoritären Populisten seit Jahren stark umstrukturiert. In Deutschland wachsen die Tendenzen ebenfalls hin zu einem autoritären Populismus: Indikatoren dafür sind die bundesweiten Wahlerfolge der AfD, die es als Partei erst seit wenigen Jahren gibt. Zentrale Elemente des politischen Handelns autoritärer Populisten sind Angriffe gegen demokratische und egalitäre Geschlechtervorstellungen, und ganz konkret gegen Frauen und LGBTIQ*. Diese Angriffe finden in verschiedensten Formen statt: verbal, physisch, diskursiv, symbolisch, institutionell und nicht zuletzt durch Regierungshandeln. Ein Charakteristikum dieses genderfeindlichen populistischen Handelns ist seine mediale Dimension, und insbesondere die direkte Kommunikation autoritärer Populisten über soziale Medien. Die Podiumsdiskussion möchte das Phänomen der „autoritären Populisten“ anhand der zentralen Akteure Donald Trump und Jair Bolsonaro im Hinblick auf deren Gender-Handeln und ihre damit verbundenen medialen Strategien beleuchten. Im Hinblick auf Deutschland wird gefragt, inwiefern Angriffe auf Geschlechtergleichheit, Frauen und LGBTIQ* auch hier Teil eines autoritären Populismus sind, oder ob die in Deutschland beobachtbaren Phänomene kategorial anders eingeordnet werden müssen. Nicht zuletzt interessieren auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der medialen Strategie sowie die Bedeutung unterschiedlicher Medien und Medienformate für den Erfolg autoritärer Populisten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. | |||||||||||
Freitag, 11. Oktober 2019
Mittwoch, 4. September 2019
Fachtagung „Mädchen*arbeit und Jungen*arbeit in Hessen UNITED!
Fachtagung „Mädchen*arbeit und Jungen*arbeit in Hessen
UNITED! Positionierungen gegen Rechtspopulismus und Antifeminismus“ der LAG Mädchen*politik Hessen e. V. und der Fachgruppe für Jungenarbeit in Hessen
Erste gemeinsame Fachtagung
zur Mädchen*arbeit und Jungen*arbeit in Hessen am 23.10.19 und
24.10.19 in Frankfurt.
Es geht darum, inwieweit das
Thema der Tagung Einfluss auf Kinder und Jugendliche in Institutionen hat, in
die Arbeit von Fachkräften wirkt und letztendlich, was gesamtgesellschaftlich
auf dem Spiel steht. Infolge des globalen und lokalen gesellschaftspolitischen
Rechtsrucks werden zahlreiche emanzipatorische Errungenschaften und Freiheiten
in Frage gestellt und abgebaut. Gleichstellungsthemen werden angegriffen,
„soziales Geschlecht“ in Frage gestellt und „Gender Studies“ die Wissenschaftlichkeit
abgesprochen. Themen der geschlechterreflektierten pädagogischen Arbeit werden
abgewertet und queere Lebensweisen und sexuelle Bildung vehement angegriffen.
Mädchen*arbeit und Jungen*arbeit werden gegeneinander ausgespielt. Diesen
Spaltungsversuchen soll entgegengewirkt werden.
Weiter Infos bei der Fachstelle für Jungen*arbeit in Hessen
Sonntag, 11. August 2019
Fortbildungen zur Mädchenarbeit
Auf den folgenden Internetseite findet ihr verschiedene
Fortbildungen im Herbst und Winter zur Mädchenarbeit:
Fortbildungen im Herbst und Winter zur Mädchenarbeit:
Freitag, 31. Mai 2019
Sommerpause
Nach zwei gelungenen Fachtagen des Arbeitskreises Mädchenarbeit der Stadt Gießen mit der Arbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Gießen im Mai 2019 zu den Themen:
geht der Arbeitskreis Mädchenarbeit in die Sommerpause.
Wir wünschen allen eine sonnige und erholsame Zeit
- Entstehung und Entwicklug der Arbeitskreise nach § 78 SGB VIII und Anforderungen an die Arbeitskreise heute
- Braucht es noch geschlechtsspezifische Angebote oder reicht Koedukation mit geschlechtersensiblem Blick aus?
- Welche Rolle spielen pädagogische Mitarbeiter*innen als Vorbilder mit Blick auf gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe? (Crossworking)
- Welche Abstimmung braucht es zwischen Mädchen- und Jungenarbeit bzw. Mädchen- und Jungen-AK?
geht der Arbeitskreis Mädchenarbeit in die Sommerpause.
Wir wünschen allen eine sonnige und erholsame Zeit
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